Infonova Jobticket Titel
 
Bianca Riedl
 
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Jobticket: Euch in die Arbeit zu bringen, ist unser Job!

„KundInnen-Statements für das Jobticket einholen.“ So mein Auftrag für den sonnigen Morgen im März. Und auch wenn das jetzt ganz trocken klingen mag… ich liebe das! Das bedeutet Interviews mit Menschen zu führen, die man noch nie gesehen hat und die alle ganz verschiedene persönliche Hintergründe haben. Nur eines haben sie alle gemeinsam: Sie nutzen alle das Jobticket der Holding Graz Linien.

Und genau aus diesem Grund wurden unsere „Testimonials“ zum Interview inklusive Foto-Shooting eingeladen. Spätestens seit Heidi Klums Model-Sendung wissen wir ja, dass eine authentische Location dafür extrem wichtig ist. Damit sich unsere Models für das Jobticket-Shooting also richtig in die Materie hineinversetzen konnten, schnappten wir uns kurzerhand eine Straßenbahn und unternahmen eine Sonderfahrt durch Graz. Und ich war mittendrin statt nur dabei. Was das Ganze noch angenehmer gestaltete: alle Interviewten waren gut gelaunt, ganz authentisch und schlichtweg ehrlich begeistert.

Ein Job für das Jobticket

Stichworte wie Entspannung, Genuss, Sicherheit und „ein gutes Gewissen“ lagen ganz hoch im Kurs. Wobei einem jene nicht unbedingt sofort einfallen, wenn man an den täglichen Weg zur Arbeit denkt. Das soll sich allgemeinhin ändern. Stichwort „Jobticket“. Eine Bezeichnung, die so simpel ist, dass sie dem eigentlich Sinn und Zweck von eben jenem nicht gerecht wird, nämlich der enormen Erleichterung des persönlichen Alltags! Das Jobticket ist eine personalisierte oder übertragbare Jahres- bzw. Halbjahreskarte der Graz Linien oder auch ein Wertgutschein zum Kauf einer solchen. Erwerben können es ausschließlich Unternehmen, die es dann an ihre MitarbeiterInnen weitergeben.

Jobticket: Win-Win-Situation für MitarbeiterInnen und Unternehmen

Zur Erklärung: MitarbeiterInnen bringt das Jobticket eine spürbare finanzielle Entlastung ihrer Mobilität. Egal ob das Unternehmen die Kosten für das Jobticket zur Gänze oder nur teilweise übernimmt, kann diese besondere Sozialleistung als Betriebsausgabe von der Steuer abgesetzt werden. Und die Mitarbeiter müssen diesen Vorteil nicht als Sachbezug versteuern. Es ist außerdem ein Anreiz dafür, den Weg zur Arbeit mit Bus, Bahn oder Straßenbahn zurück zu legen. Quasi als persönlicher Beitrag zur Förderung umweltfreundlicher Mobilität und zur Feinstaubreduktion. Unternehmen können ihren MitarbeiterInnen das Jobticket zusätzlich zu bestehenden Benefits wie Weihnachtsfeier, Geschenke etc. als besondere Sozialleistung zur Verfügung stellen. Dieses Benefit kann vom Unternehmen, abhängig von der individuellen Steuersituation, als Betriebsausgabe absetzen. Dabei ist es nicht relevant, ob die Unternehmen die Kosten für das Jobticket zur Gänze oder nur teilweise übernehmen. Probleme rund um MitarbeiterInnen-Parkplätze gehören somit der Vergangenheit an.

Wer ist schon dabei?

Zahlreiche steirische Betriebe nutzen bereits das Jobticket der Holding Graz Linien. Unter anderen dabei sind das LKH Universitätsklinikum Graz, die Technische Universität Graz, Knapp AG, Infonova, FH JOANNEUM, BDO Graz GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft, Ventrex Automotive GmbH, die Holding Graz sowie die Stadt Graz.

Hier nun die Statements unserer interviewten Testimonials:

FH JOANNEUM Jobticket

Barbara, Mitarbeiterin der Abteilung “Facility Management” FH JOANNEUM

Wie entspannend es sein kann, die Zeitung zu lesen, wenn man zur Arbeit fährt, konnte ich mir vor Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel gar nicht vorstellen“, gesteht Barbara. „Ich nutze die Öffis nun auch privat öfter, vor allem wenn ich in die Innenstadt fahre. Parkplatzgebühren sind meiner Meinung nach hinausgeschmissenes Geld.“ Dass sie eine Haltestelle direkt vor ihrer Haustür hat und diese auch noch die Endstation ist (Sitzplatz-Garantie), ist natürlich ein großer Vorteil. Anfangs war der Umstieg auf die Öffis für die passionierte Autofahrerin zwar schwierig, machte aber durchaus Sinn. Nicht zuletzt aufgrund der Kostenersparnis. Jetzt nutzt sie das Auto nur mehr für Großeinkäufe und Fahrten über die Stadtgrenze hinaus.

Margot, Mitarbeiterin der Abteilung “Qualitätsentwicklung und -management” FH JOANNEUM

„Ich wohne gerade so weit von der Arbeit entfernt, dass die Strecke für das Auto zu kurz ist und zu Fuß zu lange dauern würde.“, schmunzelt Margot. „Ich möchte  auch niemandem meiner auswärtigen KollegInnen, die auf einen Parkplatz angewiesen sind, einen Platz wegnehmen.“ Deshalb entschied sie sich für die Nutzung des Jobtickets. „Das bedeutet für mich einen stressfreien Arbeitsweg, der obendrein noch umweltschonend ist!“

Marlene, Bereichsmanagerin am LKH Univ. Klinikum Graz

„Ich war der Prototyp des bequemen Autofahrers!“, nimmt Marlene vorweg. Das Jobticket brachte den kompletten Umstieg auf die öffentlichen Verkehrsmittel mit sich. Ohne Anreiz des Unternehmens in Form des Jobtickets hätte sie diesen Schritt allerdings nicht gewagt, gibt sie lächelnd zu. Sie bereut die Entscheidung keineswegs. Im Gegenteil, die Gründe sprechen für sich: die Kostenersparnis, keine Staus, die obsolete Parkplatzsuche, mehr Entspannung und nicht zu vergessen der Aspekt der Umweltfreundlichkeit.

Evelyn, Anästhesiepflegerin am LKH Univ. Klinikum Graz

Evelyn pendelt täglich von Hartberg nach Graz zur Arbeit und wieder nach Hause. „Als ich beim LKH zu arbeiten begann, fuhr ich jeden Tag mit dem Auto, was ziemlich anstrengend war“, gibt sie zu Bedenken. „Die Fahrt mit dem Bus empfinde ich wesentlich entspannender und vor allem auch sicherer. Das Ansuchen für das Jobticket war supereasy: Formular und Foto im Unternehmen abgeben, fertig!“

Infonova Jobticket

Paul, System Analyst bei Infonova

Paul ist seit jeher Anhänger des öffentlichen Verkehrs und war einer der ersten, die das Angebot seines Unternehmens bezüglich des Jobtickets nutzte. „Ich fahre auch privat mit den Öffis!“, lässt er mich wissen. „Alles passiert automatisiert und stressfrei, die Fahrtzeiten sind geregelt und ich weiß sie bereits auswendig. Ansonsten gibt es ja auch noch die BusBahnBim-App.“

Barbara, Sr. Business Analyst Puchasing & Logistics bei Infonova

Für Barbara ist das Auto schlichtweg keine Alternative mehr. „Die Argumente der Kostengünstigkeit und Umweltfreundlichkeit sind unschlagbar, das merkt man auch im Unternehmen.“, gibt sie zu denken. Immer mehr Leute nutzen das Jobticket, vor allem in Winter, denn wer geht schon gerne Eiskratzen.

LKH Jobticket

Michael, Arzt in Ausbildung zum Facharzt für Chirurgie am LKH Univ. Klinikum Graz

Für Michael sind vor allem die Kosten und der Umweltschutz die Punkte, die ihn vom Jobticket überzeugten. „Zu Beginn war es ungewohnt. Bei der Fahrt mit dem Auto in die Arbeit war ich quasi in meiner eigenen kleinen Welt“, grinst er. „Und klar war es ungewohnt, sein Vehikel plötzlich mit so vielen Leuten zu teilen, aber daran gewöhnt man sich!“ Vor allem, da die Frequenz der für ihn in Frage kommenden öffentlichen Verkehrsmittel eine derart regelmäßige ist. „Früher nutzte ich mein Auto jeden Tag, jetzt nur mehr alle zwei Wochen ein Mal, und das ist gut so!“

Danke nochmals an alljene, die sich für die Interviews zur Verfügung gestellt haben und sich die Zeit dafür genommen haben. Es war mir ein Genuss, dieses Ticket auf meiner Jobliste auszuführen. Gerne mehr davon!

Fotos: Joel Kernasenko

 


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