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Karin Hirschmugl
 
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Neujahrsvorsätze: Beste Aussichten für 2017

Das Neue Jahr ist erst ein paar Tage alt und ihr wollt eure Neujahrsvorsätze schon über Bord werfen? Nix da!  Haltet euch an die Holding Graz. Dann geht’s ganz einfach, gut durch das Jahr 2017 zu kommen!

Vorsatz 1: Immer wieder, immer öfter und dann irgendwann einmal vielleicht ganz das Auto stehen lassen.

Wer auf eine Jahreskarte Graz umsteigt, bezahlt als Grazerin oder Grazer nur 214 anstatt 416 Euro. Damit könnt ihr ein ganzes Jahr Straßenbahn und Bus in der Zone 101 benützen. Mit einer Jahres- oder Halbjahreskarte der Graz Linien könnt ihr auch tim mit (e-) Carsharing, Öffis, e-Taxi,  ölffentlichen Ladestationen und Fahrrädern in Anspruch nehmen und spart euch für das ganze Jahr 2017 die Registrierungsgebühr.

Vorsatz 2: Schauen, ob beim Bio-Müll nicht doch ein Plastiksackerl dabei ist.

Von der Holding Graz  werden jährlich ca. 30.000 Tonnen Bioabfall gesammelt und kompostiert. Dabei entsteht wertvolle Erde, die als Dünger verwendet wird. Leider hat der Anteil an Stoffen zugenommen, die nicht in den Bioabfall gehören, wie zum Beispiel Plastiksackerln. Diese Fehlwürfe müssen aufwendig aussortiert werden und verursachen einen enormen Aufwand bei der Verwertung des Bioabfalls sowie hohe Kosten.

Vorsatz 3: Gehsteige besser reinigen.

Die Holding Graz kümmert sich um saubere Plätze und Straßen, aber den Gehsteig vor Ihrer Haustüre müssen Sie selbst sauber halten. Und es gilt nicht, den Unrat einfach auf die Straße zu kehren. So nach dem Motto: Die Holding wird’s schon richten… Geht doch mit gutem Beispiel voran, schwingt den Besen oder die Schneeschaufel und zeigt euren Nachbarn, wie man es richtig macht.

Vorsatz 4: Mehr Wasser trinken.

Wasser ist gesund, hilft gegen Durst, unterstützt die Verdauung und macht schöne Haut. Und die Grazerinnen und Grazer brauchen nur die Wasserhähne aufdrehen und bekommen durch die Graz Wasserwirtschaft bestes Wasser geliefert. Also: Ausprobieren, einmal wieder so richtig Wasser kosten und auf den Geschmack kommen!

Text: Karin Hirschmugl
Foto: Emanuel Droneberger

 


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